Gedächtnistraining mit Senioren und Seniorinnen

Das Wort "Gedächtnistraining" ist anscheinend sehr abschreckend für Menschen höheren Alters. Immer wieder bekomme ich die Antwort: "Gedächtnistraining? Das brauche ich nicht, so alt bin ich doch gar nicht!"

Oft habe ich über eine Neuschöpfung dieses Wortes nachgedacht. Wie wäre es mit Gehirntraining, Gehirnjogging, oder Fit im Alter? Letzteres finde ich persönlich am besten.

Was ich damit sagen möchte, ist, dass Gedächtnistraining nicht gleich bedeutet, dass es sich um ein Defizit handelt, das behoben werden muss. Vielmehr geht es um Anregungen, die positiv auf das Gehirn wirken und zu neuen Verknüpfungen zwischen den Gehirnzellen sorgen.

Es ist schon lange erwiesen, dass Menschen höheren Alters immer noch lernen und neues Wissen erlangen können, wie Kinder. Sie lernen nur anders als sie.

Meiner Meinung nach, soll Gedächtnistraining nicht bedeuten, Übungen auf Papier auszufüllen. Es handelt sich eher um Übungen, die mit vielen verschiedenen Materialien, bearbeitet werden.

 

                                                                                                         

 

Besonders gut kann sich das Gehirn neue Informationen merken, wenn sie über mehrere Kanäle, also unsere Sinne, aufgenommen werden. Diese Übung spricht vor allem den Tastsinn an. In dem Sand sind verschiedene Gegenstände versteckt. Diese sollen erraten, beschrieben und benannt werden. Zum Schluss werden sie anhand der Mnemotechnik eingeprägt und der Reihenfolge nach abgerufen. Das ist mit der Lernmethode nicht schwer! Das kann jeder!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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